Was Sie noch wissen sollten

Life Forestry Switzerland und Life Forestry Group – was machen wir?

Die Life Forestry Group, die den Hauptsitz unter dem Namen Life Forestry Switzerland AG in der Schweiz hat, ist mit dem klaren Ziel gegründet worden, im Bereich der nachhaltigen Forstwirtschaft und Edelholzproduktion eine führende Position einzunehmen. Mit einem professionellen Plantagenmanagement wird auf eigenem Land in tropischen Gebieten wie Costa Rica und Ecuador Wiederaufforstung mit der Anpflanzung von Teak-Baumbeständen betrieben. Mit dieser Wiederaufforstung soll einerseits der Regenwald geschont werden und andererseits die immer knapper werdende Ressource Teak-Holz nachhaltig zur Verfügung gestellt werden. Die Life Forestry Group hält dabei die international strengen Prinzipien und Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) ein und hat ihre Plantagen FSC-zertifizieren lassen. Diese Zertifizierung garantiert ein umweltverträgliches und doch wirtschaftliches Forstmanagement-System mit höchster Qualität. Wir laden weltweit private und institutionelle Kapitalanleger ein, sich aktiv an der Idee und am Businessmodell der Life Forestry Group zu beteiligen. Gerne geben wir Ihnen von der Life Forestry Group Switzerland aus noch detaillierter Informationen.

Was passiert, wenn die Life Forestry Switzerland aus dem Geschäft aussteigt?

Diese Frage beinhaltet zwei sehr wichtige Aspekte:
Rechtsansprüche und Rückstellungen:

Beim Erwerb von Baumbeständen aus Life Forestry Plantagen, der mit rechtsgültig abgeschlossenem Kauf- und Dienstleistungsvertrag erfolgt und mit der Baumbesitz-Urkunde unterlegt ist, ist der Rechtsanspruch eines Kunden auf seinen Besitz vollständig gewährleistet. Wenn es um einen Sachwert wie Bäume in einer Baumschule, Gärtnerei oder, wie in unserem Fall, auf einer professionell bewirtschafteten Plantage geht, die mit dem Zweck gepflanzt sind, sie später auszuforsten und zu verwerten, können diese Bäume ohne Anspruch auf Grund und Boden verkauft werden. Entsprechende Rechtssprechungen und Gutachten liegen vor. In Costa Rica und in Ecuador ist es geltendes Recht, dass Grund und Boden und die darauf wachsenden Pflanzungen separat verkauft werden können und somit unterschiedliche Eigentumsrechte bestehen. Im Falle eines Konkurses des Landbesitzers, hier von Life Forestry Costa Rica S.A. oder von Life Forestry Ecuador S.A. (Vertragspartner der Life Forestry Switzerland AG), würden die an Dritte verkauften Bäume deshalb nicht in die Konkursmasse fallen. Wie aus unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen ersichtlich, sind wir verpflichtet Rückstellungen zu tätigen, um die Sicherstellung der Finanzierung für den Unterhalt der Plantagen jederzeit garantieren zu können. Im Übrigen untersteht die Life Forestry Switzerland AG der gesetzlich vorgeschriebenen Kontrolle einer besonders befähigten Revisionsstelle in der Schweiz. Der Baumbesitzer hat damit eine höchstmögliche Sicherheit, über die gesamte Vertragsdauer vom Plantagen-Management der Life Forestry Group und den Erträgen zu profitieren.

Life Forestry Switzerland: Wo liegen die tatsächlichen Risiken bei einem Investment?

Die grösste Herausforderung der Life Forestry Group Switzerland beim Aufbau des Business-Modells war die Verbindung höchster Erträge mit möglichst kleinem Risiko. Wir sind sicher, dies durch die folgenden Massnahmen zu erreichen:

  • Auswahl des Landes für den Plantagenbetrieb – stabile Regierung
  • Auswahl des Plantagenstandorts – auf leicht hügeligem, gewellten Gelände, also oberhalb der Ebene, die von Überflutung betroffen sein könnte und ausserhalb des Einzugsgebiets tropischer Wirbelstürme
  • Auswahl der Baumart – Teak ist ausgesprochen resistent gegen Seuchen und Krankheiten, zudem kann die Teakrinde nach vierjährigem Wachstum Feuersbrünsten bestens widerstehen
  • Neupflanzungsverpflichtung für Bäume im Falle von überdurchschnittlichen Baumverlusten während der ersten vier Jahre, nach dieser Zeitspanne ist Teak überaus widerstandsfähig
  • fortlaufende Überprüfung und Kontrolle durch FSC (Forest Stewardship Council) gemäss den strengen Richtlinien und Kriterien für nachhaltige Forstwirtschaft

Mit den genannten Massnahmen beugt die Life Forestry Group allen Risiken vor, auf die sie Einfluss nehmen kann.

Wie steht es um die Überprüfung/Inspektion der Plantagen?

Die Plantagen sind in Übereinstimmung mit den strengen Richtlinien des FSC (Forest Stewardship Council) konzipiert. Sie unterliegen dabei einer ständigen Kontrolle durch das FSC. Die Angestellten der Plantagenbetriebe werden sorgfältig ausgewählt und unterliegen durch unsere Forstwirtschaftsexperten einer dauernden Kontrolle und Weiterbildung. Durch das professionelle Plantagen-Management wird die Qualität in Bezug auf das Wachstum und die Erträge laufend hoch gehalten.

Gibt es politische Investmentrisiken in Costa Rica oder in Ecuador?

Costa Rica weist ein sehr stabiles politisches Klima auf. An der Spitze der Exekutive steht die Staatspräsidentin Laura Chinchilla Miranda, die Nachfolgerin von Oskar Arias Sanchez, der am 9. Mai 2006 zum zweiten Mal zum Präsidenten der Republik Costa Rica gewählt wurde. Arias Sanchez unterzeichnete 1986, in dem Jahr, in dem er zum ersten Mal in das höchste Amt gewählt wurde, das Friedensabkommen von Esquipulas, das auch unter dem Namen Arias-Plan in die Geschichte einging. 1987 erhielt er in Stockholm dafür den Friedensnobelpreis. Costa Rica hat kein Militär und wird seit über 100 Jahren demokratisch regiert.

Ecuador erfreut sich seit Jahren stabiler politischer und wirtschaftlicher Verhältnisse. Das seit 1821 unabhängige Land ist eine Präsidialrepublik mit repräsentativer Demokratie und Mehrparteiensystem. Die neue Verfassung (seit 1.10.2008) orientiert sich sehr stark an den Verfassungen westeuropäischer Demokratien.

Was meint die Life Forestry Group mit «gesundem Lebensraum für alle»?

Der bewusste Umgang mit Energie und die umweltschonende Nutzung von Ressourcen ist ein grosses Anliegen der Life Forestry Group. Viel Energie zu verbrauchen, heisst auch
hohe CO²-Emissionen zu verursachen. Dies wiederum nährt den Treibhauseffekt mit seiner für die Natur schädigenden Wirkung. Bis zu einem bestimmten Grad besitzt die Natur die Fähigkeit, sich selbst zu regenerieren. Doch wir wollen unseren Teil dazu beitragen, die Regeneration nachhaltig sicherzustellen, indem wir nachhaltige Wiederaufforstung betreiben und mit den gepflanzten Bäumen grosse Mengen an CO² absorbieren und in Kohlenstoff und Sauerstoff umwandeln.

Wieso verwendet die Life Forestry Group den Ausdruck «nachhaltige Investition»?

«Nachhaltige Investitionen» steht für die bewusste und langfristige Übernahme von ökologischer und sozialer Verantwortung. Nachhaltige Investition ist nicht nur für Anleger gut, sondern auch für die Menschheit und die Natur im Allgemeinen. Im Fall von der Life Forestry Group bedeutet Investition in nachhaltige Forstwirtschaft konkret einen sehr hohen Ernte-Ertrag, Erhaltung von Naturwäldern und bessere Lebensbedingungen für die Lokalbevölkerung.